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BEAMALEVICH
Zebras. Raster. Optische Täuschung. Das Konstruktionsspiel, das du nicht erwartet hast — und nicht mehr weglegen wirst.
HOUSE Op Art ist kein Spielzeug. Es ist ein spielbares Objekt — ein Architektur-Konstruktionsset von Beamalevich aus Barcelona, das die Bildsprache von Victor Vasarely (1906, Pécs, Ungarn — dem „Vater der Op Art“) in ein dreidimensionales, immer neu zu gestaltendes Objekt übersetzt. Holzsockel mit Führungsschienen, Eckwände aus Metall und Magnetelemente mit Vasarelys bekanntesten Motiven — Zebra-Muster aus den 1930er-Jahren, geometrische Raster, Fahnen- und Aviationssignale — stecken und halten ohne Kleber. Aufgebaut. Neu arrangiert. Auf dem Regal. Eine kompakte Arbeit, die zum Experimentieren einlädt.
Das Geschenk für alle, die mit Op Art aufgewachsen sind — oder es gerade entdecken
Du suchst ein Geschenk für jemanden, der Architektur, Design oder Kunst liebt — und dem ein Buch zu wenig ist? HOUSE Op Art bringt Victor Vasarely vom Museumsrahmen auf den Schreibtisch. Vasarely — ausgebildet an der Mühely-Akademie in Budapest, dem ungarischen Äquivalent des Bauhauses, unter Sándor Bortnyik — schuf 1937 mit „Zebra“ eines der frühesten Werke der Op Art: zwei Zebras, die ineinander verschlungen sind, definiert allein durch schwingende Schwarz-Weiß-Streifen ohne Konturlinie. Diese Bildsprache — geometrische Muster, die den Blick destabilisieren, Tiefe erzeugen wo keine ist, Bewegung andeuten wo Stille herrscht — steckt in jedem Magnetelement dieses Sets. Xavier Vidal, Gründer von Beamalevich in Barcelona und Erfinder des Konstruktionsspiels Arquitecton, hat mit HOUSE ein Set geschaffen, das sich jedes Mal verändert, wenn man es berührt.
Wie HOUSE Op Art funktioniert
Die Holzsockel mit Führungsschienen werden mit 90°-Eckwänden aus Metall zu einem Gebäudeskelett verbunden — ohne Kleber, ohne Werkzeug. In die Schienen der Holzelemente werden dann die Magnetfassadenelemente eingeführt: Op-Art-Motive nach Vasarely, die das Rohskelett in ein optisches Experiment verwandeln. Die Elemente halten magnetisch und lassen sich jederzeit neu ordnen. Inklusive Figuren im Maßstab 1:100 — dem Standard der Architekturmodellwelt. Verpackungsformat: 16,7 × 9,1 × 5,5 cm.
Produktdetails
| Marke | Beamalevich |
| Konzept | Xavier Vidal |
| Inspiration | Victor Vasarely (1906–1997) / Op Art |
| Material | Holz, Metall, Magnete |
| Lieferumfang | 5 Holzsockel, 8 Eckwände, ca. 14 Magnetelemente + 1:100-Figuren-Set |
| Verpackung | 16,7 × 9,1 × 5,5 cm |
| Herkunft | Barcelona, Spanien |
Häufig gestellte Fragen
Was ist genau im Set enthalten?
Das Set enthält 3 mittlere quadratische Holzsockel mit Führungsschienen, 2 kleine quadratische Holzsockel mit Führungsschienen, 8 L-förmige Eckwände aus Metall, ca. 14 Magnetelemente mit Op-Art-Fassadenmotiven nach Victor Vasarely (Zebra-Muster, geometrische Raster, Fahnen- und Aviationssignale) sowie Figuren im Maßstab 1:100. Kein Kleber, kein Werkzeug, keine feste Aufbauanleitung — jede Konfiguration ist richtig.
Ist das ein Kinderspielzeug?
Nein — Beamalevich beschreibt HOUSE selbst als „Konstruktionsspiel für ernsthafte Menschen.“ Das Set richtet sich an Erwachsene, die Architektur, Design und Kunst nicht nur betrachten, sondern anfassen wollen. Die kleinen Einzelteile und der kulturelle Kontext (Victor Vasarely, Op Art, Architekturmodell-Maßstab) machen HOUSE zu einem Objekt für Schreibtische, Regale und Sideboards — nicht für Kinderzimmer.
Wer ist Victor Vasarely — und warum ist er die Inspiration?
Victor Vasarely (1906, Pécs, Ungarn — 1997, Paris) ist der „Vater der Op Art“ — der Kunstrichtung, die geometrische Formen einsetzt, um optische Täuschungen, Tiefenwirkung und scheinbare Bewegung zu erzeugen. Sein 1937 entstandenes Werk „Zebra“ gilt als eines der frühesten Beispiele dieser Ästhetik. Vasarely ist der Meister des Musters, das den Blick destabilisiert — und genau diese Qualität steckt in jedem Fassadenelement des HOUSE Op Art Sets.
Kann das gebaute Haus auch dauerhaft aufgestellt werden?
Ja — und das ist eine der Stärken des Sets. HOUSE Op Art ist als Dauerausstellungsstück konzipiert, das auf dem Schreibtisch, Regal oder Sideboard steht. Da alle Elemente magnetisch oder steckbar verbunden sind, lässt sich das Objekt jederzeit neu gestalten: andere Fassaden, andere Anordnung, andere Konfiguration. Es ist nie fertig — das ist Absicht.
Gibt es weitere HOUSE-Sets von Beamalevich?
Ja. Beamalevich hat die HOUSE-Serie um mehrere ikonische Bauwerke und Kunstrichtungen erweitert: HOUSE Bauhaus Dessau (nach Gropius), HOUSE Eames (nach Ray & Charles Eames), HOUSE Unité d’Habitation (nach Le Corbusier), HOUSE Malevich, HOUSE Mondrian (nach Piet Mondrian) und HOUSE Metropolis. Alle folgen demselben Prinzip: spielbares Objekt, kulturelle Referenz, kein Kleber.
HOUSE Op Art — Beamalevich & Victor Vasarely. Das Objekt, das nie fertig ist.
BEAMALEVICH
Victor Vasarelys optische Täuschung als Konstruktionsobjekt — spielbar, neu arrangierbar, dauerausstellungsfähig.
HOUSE Op Art ist ein Architektur-Konstruktionsset von Beamalevich (Barcelona) — eine dreidimensionale Hommage an Victor Vasarely (1906, Pécs, Ungarn), den „Vater der Op Art“. Holzsockel mit Schienen, Eckwände aus Metall und Magnetfassadenelemente mit Vasarelys typischsten Bildmotiven — Zebra-Muster (1937), geometrische Raster, Fahnen- und Aviationssignale — werden ohne Kleber zu einem immer wieder neu zu konfigurierenden Objekt verbunden. Entworfen von Xavier Vidal, Gründer von Beamalevich und Erfinder des preisgekrönten Konstruktionsspiels Arquitecton. Inklusive Figuren im Architekturmodell-Maßstab 1:100.
Vasarelys Bildsprache als räumliches Objekt
Vasarely — ausgebildet an der Mühely in Budapest (dem ungarischen Bauhaus-Äquivalent) unter Sándor Bortnyik, später in Paris als Grafikdesigner tätig — entwickelte ab den 1930er-Jahren eine Bildsprache, die geometrische Formen nutzt, um optische Täuschungen zu erzeugen: scheinbare Tiefe, Bewegung, Vibration. „Zebra“ (1937), „Vega“, die kugelartigen Gitter-Deformationen der 1960er- und 1970er-Jahre — Vasarely hat das Repertoire der visuellen Wahrnehmung wie kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts systematisch kartografiert. HOUSE Op Art übersetzt diese zweidimensionale Bildsprache in eine dreidimensionale, berührbare Form: jedes Magnetelement ein Vasarely-Motiv, das je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel anders wirkt.
Das Objekt als Ausstellungsstück und Gesprächsröffner
Auf dem Schreibtisch eines Architekturbüros, im Bücherregal eines Galeristen oder auf dem Sideboard eines Designstudios: HOUSE Op Art funktioniert als Skulptur, als Referenzobjekt und als Ausstellungsstück in einem. Die HOUSE-Serie von Beamalevich — Bauhaus Dessau, Eames, Unité d’Habitation, Malevich, Mondrian, Metropolis — dokumentiert die Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts als spielbare Kollektion. Verpackungsformat: 16,7 × 9,1 × 5,5 cm. Kein Kleber, kein Werkzeug, keine Endkonfiguration.
Produktdetails
| Marke | Beamalevich |
| Konzept | Xavier Vidal |
| Inspiration | Victor Vasarely (1906–1997) / Op Art |
| Material | Holz, Metall, Magnete |
| Lieferumfang | 5 Holzsockel, 8 Eckwände, ca. 14 Magnetelemente + 1:100-Figuren-Set |
| Verpackung | 16,7 × 9,1 × 5,5 cm |
| Herkunft | Barcelona, Spanien |
Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet HOUSE Op Art von anderen Architektur-Konstruktionsspielen?
Die Verbindung aus echter Kunstgeschichte, hochwertigem Material (Holz, Metall, Magnete) und dem Prinzip der dauerhaften Rekonfigurierbarkeit ist im Markt einmalig. Beamalevich entwickelt keine generischen Konstruktionsspiele, sondern Objekte, die kulturelle Referenzen präzise übersetzen: HOUSE Op Art ist kein „Vasarely-inspired“ Merchandising-Objekt, sondern eine sorgfältig kurierte Auseinandersetzung mit seiner Bildsprache — von einem Team, das seit 2009 an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Design arbeitet.
Welche Vasarely-Motive sind auf den Fassadenelementen?
Die Magnetelemente zeigen eine Auswahl der wichtigsten geometrischen Muster und Oberflächenstrukturen aus Vasarelys Werk: das schwarz-weiße Zebra-Muster (sein frühestes Op-Art-Motiv, 1937), geometrische Raster- und Gittermuster sowie Fahnen- und Aviationssignale. Die Motive wurden im Hinblick auf ihre räumliche Wirkung am Fassadenelement ausgewählt.
Passt HOUSE Op Art zur restlichen HOUSE-Serie — lassen sich Sets kombinieren?
Ja. Alle HOUSE-Sets von Beamalevich folgen demselben Konstruktionsprinzip und können miteinander kombiniert werden. Wer mehrere Sets besitzt, kann größere Strukturen bauen oder thematisch mischen — etwa Vasarely-Fassaden an einem Bauhaus-Skelett. Die Serie ist als Kollektion konzipiert.
HOUSE Op Art — Beamalevich. Vasarelys optische Täuschung zum Angreifen.
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